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Aktuelle Drohnenregeln in Spanien 2024: Alles, was Sie wissen müssen

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Aktuelle Drohnenregeln in Spanien im Überblick

Drohnen sind in Spanien eine beliebte Wahl für Luftaufnahmen, Freizeitaktivitäten und professionelle Einsätze. Damit Drohnenflüge sicher und gesetzeskonform erfolgen, gelten in Spanien klare Vorschriften und Regelungen. Hier erfahren Sie alles Wichtige über die aktuellen Drohnenregeln für das Jahr 2024.

1. Registrierung und Kennzeichnung

Registrierung: In Spanien müssen alle Drohnen, die über 250 Gramm wiegen, registriert werden. Die Registrierung erfolgt über die Website der spanischen Luftfahrtbehörde (Agencia Estatal de Seguridad Aérea, AESA). Nach der Registrierung erhält der Drohnenpilot eine eindeutige Kennungsnummer, die auf der Drohne angebracht werden muss.

Kennzeichnung: Jede Drohne muss gut sichtbar mit der erhaltenen Kennungsnummer des Drohnenpilots versehen sein. Dies dient der Identifizierung und Rückverfolgung im Falle eines Vorfalls.

2. Drohnenführerschein und Schulung

Für den Betrieb von Drohnen in Spanien ist je nach Gewicht und Einsatzzweck ein spezifischer Drohnenführerschein erforderlich:

  • Drohnen bis 2 kg: Kein spezieller Führerschein erforderlich, jedoch muss der Pilot eine Online-Schulung absolvieren und eine theoretische Prüfung bestehen.
  • Drohnen über 2 kg: Ein Drohnenführerschein („Certificado de Piloto de Drones“) ist erforderlich. Dieser beinhaltet eine umfassendere Schulung und Prüfung durch eine zugelassene Einrichtung.

3. Betriebsbeschränkungen und Verbotszonen

Flughöhenbeschränkungen: Drohnen dürfen in Spanien maximal 120 Meter über dem Boden oder Wasser fliegen. Ausnahmen können durch spezielle Genehmigungen der AESA gemacht werden.

Verbotszonen: Drohnenflüge sind in der Nähe von Flughäfen, Hubschrauberlandeplätzen, Menschenansammlungen, öffentlichen Veranstaltungen und sensiblen Einrichtungen (wie z.B. Regierungsgebäuden) verboten. Das Fliegen über Naturschutzgebieten ist ebenfalls streng untersagt.

4. Datenschutz und Privatsphäre

Der Schutz der Privatsphäre und persönlicher Daten ist in Spanien von großer Bedeutung. Drohnenpiloten müssen sicherstellen, dass sie keine Aufnahmen von Personen oder privaten Grundstücken machen, ohne die entsprechende Zustimmung eingeholt zu haben.

5. Versicherungspflicht

Alle Drohnenbetreiber in Spanien müssen eine Haftpflichtversicherung abschließen, die Schäden abdeckt, die durch den Betrieb der Drohne verursacht werden könnten. Die Versicherungspolice sollte stets während des Flugbetriebs mitgeführt werden können.

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Fazit

Die Einhaltung der Drohnenregeln in Spanien ist entscheidend für die Sicherheit im Luftraum und den Schutz der Privatsphäre. Mit der richtigen Schulung, Registrierung und Versicherung können Drohnenpiloten ihre Flüge sicher und gesetzeskonform durchführen.

Für detaillierte Informationen zu den aktuellen Regelungen und Vorschriften besuchen Sie bitte die offizielle Website der Agencia Estatal de Seguridad Aérea (AESA).

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