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Aktuelle Drohnenregeln in Kroatien 2024: Was Sie wissen sollten

Aktuelle Drohnenregeln in Kroatien im Überblick

Drohnen erfreuen sich in Kroatien zunehmender Beliebtheit für diverse Einsatzzwecke wie Luftaufnahmen, Forschung oder Freizeitaktivitäten. Damit Drohnenflüge sicher und gesetzeskonform erfolgen, gibt es klare Regelungen und Vorschriften, die Drohnenpiloten beachten müssen. Hier sind die wichtigsten Punkte der aktuellen Drohnenregelungen für das Jahr 2024 zusammengefasst:

1. Registrierung und Kennzeichnung

Registrierung: In Kroatien müssen alle Drohnen, unabhängig vom Gewicht, registriert werden. Die Registrierung erfolgt über die Website der kroatischen Agentur für Zivilluftfahrt (Croatian Civil Aviation Agency, CCAA). Nach erfolgreicher Registrierung erhält der Drohnenbetreiber eine eindeutige Kennungsnummer, die auf der Drohne angebracht werden muss.

Kennzeichnung: Jede Drohne muss gut sichtbar mit der erhaltenen Kennungsnummer des Drohnenbetreibers gekennzeichnet sein. Diese Kennzeichnung ist wichtig für die Identifizierung der Drohne und den Rückverfolgungszweck im Falle eines Vorfalls.

2. Drohnenführerschein und Schulung

Für den Betrieb von Drohnen in Kroatien gelten folgende Regelungen:

  • Kategorie A (Drohnen bis 5 kg): Kein spezieller Führerschein erforderlich, aber der Pilot muss eine theoretische Schulung absolvieren und grundlegende Kenntnisse über Luftfahrtregeln nachweisen.
  • Kategorie B (Drohnen über 5 kg): Ein spezieller Drohnenführerschein ist erforderlich. Dieser beinhaltet eine umfassendere Schulung und Prüfung, die von der CCAA zugelassen werden muss.

3. Betriebsbeschränkungen und Verbotszonen

Flughöhenbeschränkungen: Drohnen dürfen in Kroatien nicht höher als 120 Meter über Grund fliegen, es sei denn, es liegt eine spezielle Genehmigung vor.

Verbotszonen: Drohnenflüge sind in der Nähe von Flughäfen, militärischen Einrichtungen und Menschenansammlungen verboten. Das Fliegen über Naturschutzgebieten oder sensiblen Bereichen ist ebenfalls streng untersagt.

4. Datenschutz und Privatsphäre

Der Schutz der Privatsphäre und persönlicher Daten ist in Kroatien von großer Bedeutung. Drohnenpiloten müssen sicherstellen, dass sie keine Aufnahmen von Personen oder privaten Grundstücken ohne Zustimmung machen.

5. Versicherungspflicht

Alle Drohnenbetreiber in Kroatien müssen eine Haftpflichtversicherung abschließen, die Schäden abdeckt, die durch den Betrieb der Drohne verursacht werden könnten. Die Versicherungspolice muss während des Flugbetriebs mitgeführt werden können.

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Fazit

Die Einhaltung der Drohnenregeln in Kroatien ist entscheidend für die Sicherheit im Luftraum sowie den Schutz der Privatsphäre und der Umwelt. Durch die Beachtung der Vorschriften können Drohnenpiloten ihre Geräte verantwortungsbewusst nutzen und möglichen rechtlichen Problemen vorbeugen.

Für detaillierte Informationen zu den aktuellen Regelungen und Vorschriften besuchen Sie bitte die offizielle Webseite der kroatischen Agentur für Zivilluftfahrt (CCAA).

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